Unsere Klausenkapelle 

Seit dem 14. Jahrhundert gibt es im Tal hinter Königsbach die Klausenkapelle ( Google Maps ), die Kapelle der vierzehn Nothelfer, die so oft den Menschen beigestanden haben. Sie hat Kriege, Revolutionen und andere schwierige Zeiten erlebt, wurde als Lager und Viehstall missbraucht – aber am Ende hat sie alles überdauert!

Panoramaansicht des Innenraums

Heute braucht die Kapelle uns:
Teile der Dachbalken sowie die Decke müssen saniert werden.
Die liebevoll restaurierten Deckengemälde sind zu sichern.

Pfarrgemeinde und engagierte Bürger bemühen sich seit einiger Zeit um Begutachtung und Abhilfe. Die notwendigen Sanierungsmaßnahmen sind jetzt festgelegt. Daraus ergibt sich ein Finanzierungsbedarf von rund 50.000 € . Die vorhandenen Mittel reichen dazu nicht aus.

Sie können mithelfen:
Konto 'Katholische Kirchenstiftung St. Johannes Königsbach'
IBAN DE19 5469 1200 0114 6498 05 bei der VR Bank Mittelhaardt;
bitte das Kennwort ‘Klausenkapelle’ angeben.

Die Spenden sind abzugsfähig; gerne wird eine Spendenquittung erstellt (bitte geben Sie dazu Ihre Adresse auf der Überweisung an).

Historie & Status:
 
Stand des Spendenkontos:
Datum Betrag Anmerkungen
10. Juni 2016 1.100 €
20. Juni 2016 2.060 €
18. Juli 2016 6.200 €
27. Juli 2016 8.539 € Klausenfest (Kollekte und Verkäufe)
12. August 2016 17.129 €
26. Oktober 2016 18.679 €
Ende November 2016 ca. 24.000 €
Mitte Februar 2017 29.300 €
 
Die Instandsetzungsmaßnahmen sind vergeben und werden vss. am 24.4.2017 beginnen– evtl. noch zu niedrige Temperaturen werden von der Restauratorin mit Radiatoren ausgeglichen.
Mit den Stadtwerken wurde abgesprochen, dass Strom zur Verfügung gestellt wird. Ein Elektrobetrieb wird einen Baustromverteiler installieren. Die Sicherung der Deckengemälde wird in der Apsis beginnen. Der Zimmermannsbetrieb wird die Kirchenbänke in die Apsis verräumen, sobald dort die Deckenmalereien gesichert sind.
Bilder und Figurenschmuck sollen ausgelagert werden. Die Figuren könnten während der Sanierung in die Kirche kommen. Hr. Carque wird mit dem Konservator Hr. Franz einen Ortstermin haben und dabei auch klären, wie das Altarbild möglichst gut gesichert und gelagert werden kann.
Die Sanierungsarbeiten werden vss. neun Wochen dauern (Abschluss wäre dann Ende Juni 2017 also noch vor dem Klausenfest). Die Restauratorin wird an den Deckengemälden auch Retuschen vornehmen; der Aufwand ist dann noch abzusprechen. Mit der Restauratorin wird auch gesprochen, wie die Deckengemälde dauerhaft gesichert werden können.
 
Am 24.4.2017 haben die Sanierungsmaßnahmen an der Klause begonnen. Es wurden die Bänke beiseite geräumt, Gerüste aufgestellt und die Restauratorin hat begonnen die Deckengemälde zu sichern.
Zusammen mit dem Denkmalpfleger des Bistums, Herrn Wolfgang Franz, wurde das Schraudolphsche Altarbild ausgebaut. Es geht während der Bauphase nach Speyer in ein klimatisiertes Depot.
Dabei zeigte sich, dass die hölzernen Altaraufbauten teilweise sehr stark geschädigt sind und evtl. erneuert werden müssen. Das war so in den Planungen nicht vorgesehen, ist aber eine der bei Gebäuden dieses Alters üblichen Überraschungen. Zur Zeit wird geprüft, welche Alternativen realisiert werden können.
Aktuelle Bilder: Innenraum nach dem Leerräumen, Stirnseite nach Entfernung des Altars
 
Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang Appel Tel.: 06321/600714
Günter Carquè Tel.: 06321/6424
 
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